Frage von Kokon B: freier Mitarbeiter – anfang.?
Sorry für die Grammatik – bin Ausländer.

Ich habe einen Job-Angebot bekommen (bin zur Zeit arbeitslos). Laut dem soll ich als freier Mitarbeiter arbeiten. mittlere Stundensatz wäre erste 3 Monate 100 Std. pro Monat, mit der Bezahlung 25€ pro Stunde. Also 2500€ brutto. Später wird es vielleicht mehr (dies ist Einstieg, da ich viel zuerst lernen muss) – laut Arbeitgeber..
Ich habe noch nichts unterschrieben, bräuchte eure Hilfe – Entscheidung zu treffen.
Zur Info : habe Familie, ein Kind und schwangere Frau, die am Ende Februar das Kind bekommt.
Von meinen möglichen Arbeitgebern habe ich folgenden Rat (mit dem Vertrag zum Kennenlernen) bekommen:

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Weiterhin würden wir Sie gerne bitten, sich zu informieren welche Kosten durch z.B. Krankenversicherungen auf Sie zukommen, damit finanziell alles sichergestellt ist!
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Ich bin bei der Ikk-direkt mit meine ganze Familie versichert. So weit ich weiß habe früher teilweise ich , teilweise mein Arbeitgeber in die Krankenkasse gezahlt. Jetzt hat man mir gesagt, dass ich als freie Mitarbeiter eine „Freiwillige Mitgliedschaft'“ haben soll(?? – erste Frage oder muss ich nicht?) . Ich habe aber gelesen , dass meine Einkommen wird zu klein dafür. Kann ich weiter familienversichert bleiben? Wird durch mögliche Umstieg auf „Freiwillige Mitgliedschaft“ nicht das Gebären von meiner Frau beeinträchtigt werden? Wie macht man die Ganze am besten? Kann dabei, wenn es fürs Leben zu wenig Geld bleibt Arbeitsamt helfen? Wenn es nicht klappt, und ich bin nach 3 Monaten wieder frei (gekündigt- wenn die mich ausnutzen z.B, und wegwerfen) – kann ich mich danach wider bei Arbeitsamt anmelden? Ich weiß dazu, dass ich muss jedes Monat alle Amt-Berichte ausfüllen. Ist es viel Aufwand? Links dazu?

Vielen Dank an alle für die Hilfe.
Arbeitgeber ist eine junge soft-Firma
noch mal – es geht um software-entwicklung
@Mutter Schagalla: der Satz „Die liegen in der GKV fur einen Familienvater vermutlich unter denen einer privaten Krankenversicherung“ kann ich leider nicht verstehen…

Beste Antwort:

Answer by Ceridwen
Ich würde einen Termin mit einem Mitarbeiter der Krankenkasse machen, ihn Löcher in den Bauch fragen und mir dann alles schriftlich geben lassen.

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