Frage von Matze: Habt Ihr schon einmal Ärger mit der Ergo-Direkt-Versicherung gehabt?
ich habe eine Versicherung bei der Ergo-Direkt-Versicherung.Nun bekomme ich ständig Werbung fur eine Unfallversicherung, mit Bestellformular und einer kostenlosen Telefonnummer(„noch schneller geht es mit folgender kostenloser Telefonnummer“…).Heute früh habe ich diese Nummer angerufen und die Kundenbetreuerin aufgefordert diese Werbung zu unterlassen, da ich ansonsten meine bestehende Versicherung kündigen werde. Sie hat sofort in Ihren Computer eine Werbesperre eingegeben.In einem 2. Anruf habe ich Ihr mitgeteilt, dass ich, falls ich wegen dieses Anrufes einen Versicherungsvertrag bekomme, den ich nicht will, die Verbraucherschutzzentrale informieren werde, dass diese eine Warnung gegen die Ergo-Direkt-Versicherung herausgibt.
Ist diese Versicherung berechtigt, meinen Anruf als Vertragsabschluss zu werten ?
Wird sie es unterlassen, da ich der Kundenbetreuerin mitgeteilt habe, da ich mich in einem solchen Fall bei der Verbraucherschutzzentrale beschweren werde ?
Wäre das in dem Fall eine arglistige Täuschung (§123 BGB) von der Seite der ERGO-Gruppe und könnte ich dann den Vertrag als sittenwidrich, also nichtig betrachten und einfach alle Rechnungen und Schreiben von Gerichtvollziehern einfach ignorieren.

Beste Antwort:

Answer by bauco
Wie kommst Du darauf, daß die Ergo jetzt einen Abschluß eines Versicherungsvertrags unterstellt?
Aus der oben genannten Geschichte ist das nicht zu entnehmen.
Sobald Du in der Adresskartei einer Versicherungsgesellschaft bist, kommt jede Menge Werbung. Da hat mir aber nie eine Gesellschaft einen unerwünschten Abschluss unterstellt.
Ansonsten: Hört sich gut an, wie Du es gemacht hast, ein bisschen agressiv vielleicht, mit Deiner Verbraucherzentrale-Drohung.

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