Frage von Neubeginn2005: Kostenübernahme Rechtschutzversicherung?
Aufgrund einer übelsten Verleumdung wurde ich einer Straftat bezichtet. Schaltete darauf einen RA ein. Der schrieb an Rechtschutzversicherung zwecks Kostenübernahme – da abzusehen war, das Anklagepunkt Verleumdung war – was sich aus letztendlich herausstellte. Daraufhin – nach Einstellung der Klage – wurde eine weitere Anfrage an die Rechtschutzvers. gestellt, nun aus Kulanzgründen die Kosten des Anwalts (794,00 € insg.) zu übernehmen. Aus Kulanz ist die RS bereit, 300,00 € zu tragen.
Warum verurteilt eine Versicherung jemanden ohne Prüfung des Sachverhalts im vorhinein als schuldig? Soll ich die 300,00 € annehmen oder ablehnen?
Habe im übrigen Anzeige wegen Verleumdung und Rufmord gestellt – ohne Anwalt. Warte auf weitere Bearbeitung,kann ich bei ggf. Aufnahme des Verfahrens die mir entstandenen Kosten wegen der Anzeige dann als Forderung stellen?
Vielen Dank für eure Antworten.
Ich soll lt. RA entscheiden ob ich die Kulanzregelung annehme.
Rechtschutz mein, dass ich „außerhalb der vertraglichen Vereinbarungen keinen Rechtsanspruch“ habe.
Ach ja eine Selbstbeteiligung von 150,00 € habe ich auch, die bin ich ja auch gern bereit zu zahlen, bzw. habe ich ja schon, da ich ja die kompletten Rechnungen – insgesamt 794,00 € – bezahlt habe.

Beste Antwort:

Answer by Hugo
Wie begründet die Versicherung denn, dass sie nicht alle Kosten übernehmen will – und was meint der Rechtsanwalt denn dazu.

Den solltest Du zuerst fragen!!!

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