Frage von doodlebugger57: Waere es den Aktionaeren zu vermitteln, dass …?
die Unternehmen diese Jahr (fast) keine Gewinne erwirtschaften und somit es keine Dividenden gibt, da der Staat, alle Gewinne ueber (z.B.) 5% durch Steuern zur Finanzierung der zu erwartenden Arbeitslosen abgreift?
Wuerde den Aktien Markt beruhigen? Die Unternehmen (vielleicht) an Entlassungen zur Gewinnmaximierung hindern? Das Staatsdefizit vermindern? Planungssicherheit fuer alle am Wirtschaftsprozess Beteiligten erhoehen?
@ Franky das seh ich nicht so. Die Firma bekommt doch nicht das Geld wenn du eine Aktie verkaufst. Andererseits ist die Zeit limitiert und dein Anteil am Unternehmen bleibt doch auch erhalten. Du kannst nur nicht damit rechnen dass du eine Dividende bekommst. Ein Wertzuwachs des Unternehmenens ist trotzdem moeglich
@ martinod.. die massnahme ist zeitlich beschraenkt. Mir kommts darauf an dass ich meinem CEO auf die Anforderung nach Kostensenkung wegen sinkender Profite sagen kann: Resonalreduzierung sinnlos wir koennen diese Jahr sowieso keinen Gewinnmachen. Die Kaufkraft muss erhalten werden, und das geht nur wenn die Leute Arbeit haben.
@ funship… der Aktienmarkt ist doch eh schon im Keller. Die Firmen haben doch schon jetzt (teilweise) eine hoehere Eigenkapitalquote als ihr Aktienwert. Wo sollen denn die Heuschrecken ihr Geld herbekommen? Von den Banken??

Beste Antwort:

Answer by Franky
Nein, denn dann würden die Aktionäre ihre Papiere verkaufen und das Unternehmen würde langsam aber sicher pleite gehen, denn es bekommt dann kein Kapital mehr und muss sehen wie es an Geld kommt. Man wird doch nur Aktionär weil man sich erhofft etwas von dem Unternehmensgewinn zu bekommen, man wird praktisch Miteigentümer, denn man hat ja ein kleines Stück der Firma erworben.

Gruß
Franky

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