Frage von Loewe-36: Werden wir schon wieder für dumm verkauft? Der Einlagensicherungsfonds soll zu klein sein?
Der Sicherungsfonds zahlt doch nur für Terminanlagen, Sparbücher, Namensschuldverschreibungen der Bank, nicht aber von der Bank begebene Inhaberpapiere, und auch nicht für Aktienverluste und Zertifikate. Gerade da war Lehman Bros aber sehr aktiv, doch nicht in reinen Sparanlagen. Weiß da jemand genaue Zahlen?. Versucht da wieder jemand Panik zu verbreiten, der Fonds könnte nicht reichen?
@Leuchtfalter:
Warum dann die Panikmache in Funk und Fernsehen?

Beste Antwort:

Answer by Knilch
Klar die Presse ist in Panikmache immer groß, noch kann man sich nur auf Schätzungen berufen. – schließlich weiß ausser Lehman Brothers niemand, wieviele Spar- und Sichteinlagen zum Insolvenzzeitpunkt bestanden haben. Sämtliche Wertpapiere die von LB verwaltet werden sind ohnehin Sondervermögen und für die begebenen Inhaberschuldverschreibungen (wie auch Zertifikate) muss der Einlagensicherungsfonds nicht haften.

Fakt ist, dass der Sicherungsfonds noch nicht eingefordert wurde und es offensichtlich noch nicht zu gescheiterten Abhebeversuchen von Spar- und Sichteinlagen gekommen ist. – Allerdings dauert das erfahrungsgemäß auch eine gewisse Zeit.

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